“Natürliche” (Un)Ordnung

Was für ein Titel!

Ich bin heute auf einem Artikel auf der Website der Tagesschau(*1) gestoßen, in welchem es um die Frage geht: Wie umgehen mit Wölfe die sich langsam wieder in der Bundesrepublik heimisch fühlen? Der Artikel an sich ist relativ nüchtern und stellt alle Positionen dar, die es in der politischen Debatte gerade zu geben scheint. Soweit alles in Ordnung.

Ganz anders der Bereich der Kommentare. Ob mich das überrascht? Natürlich nicht. Doch mindestens verwunderlich mag das ungetrübte Auge etwas in der Debatte erkennen!

Es ist betrüblich zu lesen, das einige Benutzer im Kommentarbereich, glücklicherweise nicht alle, es scheinbar nicht verstehen und/oder nicht verstehen wollen: Straßen waren nicht von Anbeginn der Zeit vorhanden, ebenso wenig Autos, Zäune und Schäfer. Diese wunderschöne, schwarz oder graue Verzierung der Landschaft haben wir hervorgebracht und somit, rein ursprünglich, zu erst in die Natur eingegriffen.

Erstaunlich ist nun aber, wenn im Kommentarbereich davon gesprochen wird, der Wolf muss verschwinden, da er ein Ungleichgewicht, wirtschaftliche Schäden oder werweißsonstnochwas hervorzubringen vermag. So zumindest in der Theorie. Im Endeffekt ist es wie mit Jägern. Sie sorgen dafür, das der Wildbestand und alles Drumherum irgendwo im Gleichgewicht bleibt – in der Theorie und einem IST-Zustand nach richtig. Jetzt müssten wir uns jedoch die Frage stellen und gefallen lassen: Wer hat im ersten Moment für dieses Ungleichgewicht gesorgt?

Ein Spiegel liefert möglicherweise Antworten. Ursachenforschung sieht jedenfalls anders aus, oder?

– Kevin

(*1) Ein *Klick mich* für die Tagesschau.

Zu Besuch: Schmilka (Sächsische Schweiz)

Es war wieder soweit! Ich musste raus und dank Semesterticket halten sich auch die Kosten auf ein absolutes Minimum. Bisher knapp 13 Euro für Hin- und Rückfahrt ab Dresden Hauptbahnhof.

Hier ein anderer Versuch, die Reise zu dokumentieren und definitiv noch kein gelungener Versuch der mich zufriedenstellt. Doch es war eine erste Erfahrung im Umgang mit Video-Aufzeichnungsfunktionen und der Schnittsoftware die in Zukunft gemeinsam hoffentlich bessere Ergebnisse liefern können. Warnung vor ab: Anfangs hab ich ein Faible für das Wort “Nichts” und es ist nebelig. Ganztags.

Genug der Worte, hier der Link zum Video.

Gedankenfieber #1 – Die Sättigung und Kunst

Der Begriff ‘Kunst’ und insbesondere die herrliche, oft gestellte Frage: “Was ist Kunst?” hatte mich auch heute wieder beim stöbern im Netz begleitet.

Mitnichten könnte ich je behaupten, was ich tue, würde diesen gewaltigen Aspekt der Kultur in Form von Kunst als Lichtmalerei auch nur im Ansatz gerecht werden. Erfüllt es das bei kritischer Betrachtung überhaupt einem selbst? Umso erstaunlicher aus der eigenen kleinen Perspektive, wie andere ihre Werke als Kunst sehen und als selbige betiteln. Das macht es spannend und beständig zum Kern vieler Gespräche. Mehr noch verschiedenster Formen vom Austausch. Oft eines hitzigen Austausches!

Doch eins habe ich beim stöbern heute gelernt:

Kunst. Kunst vermag auch jener Aspekt einer symmetrischen Bildgestaltung zu sein, dessen Hauptbestandteil sich in einem stark erhöhter Sättigungsgrad auf einer exquisiten Webadresse ruhmreich verankert erblickt. Doch das ist nicht meine Kunst und Künstler noch weniger.

Unglaublich! Sind wir überhaupt Künstler?

Spontanentscheidungen – Mal toll, mal meh!

Hallo, Hallo!

Ab und an kommt es bei euch auch hoch, oder? Diese innere Unruhe – selbst nach mehrstündigen Vorlesungen auf der Universität, harter Arbeit oder anderen Stellen die vor einem wohlverdienten Feierabend traten?

Mich hatte die Tage einer dieser spontanen “Unruhemomente” regelrecht gepackt und nachdem meine Tasche für die Uni in eine Ecke landete, packte ich mein Equipment zusammen und hatte mich einfach in ein Zug gesetzt um ein Nachbarort zu besuchen. Spontanphotographie zu später Stunde. „Spontanentscheidungen – Mal toll, mal meh!“ weiterlesen

Demnächst: Vimeo und YouTube

Moin!

Ich hatte mich die Tage durch diverse Dokumentationen, verlinkte Videos zu kreativen Prozessen und Diskussionen dazu entschlossen, zukünftig auf zwei Plattformen – wenn es vorkommt – Videos zu veröffentlichen. Hintergrund ist die jeweilige primäre Ausrichtung der Plattformen.

So werden auf YouTube künftig eher Testvideos landen oder VLOGs und auf Vimeo alles, was einen eher kreativen Hintergrund hat. Insgeheim hat Vimeo natürlich auch jenen Vorteil, das es dort keine Werbung gibt. Die dürfte es bei meinen Videos auf YouTube jedoch auch nicht geben? Bin zumindest nicht an irgendeinem Werbeprogramm beteiligt.

Hier auch die obligatorische Empfehlung, sich bitte einen Werbeblocker zu installieren und stets aktiv zu haben. Es lohnt sich!

Grüße und einen schönen Wochenverlauf wünscht
Kevin!

p.s. Nein, ich werde auch weiterhin nicht meine Reichweite, die quasi nicht existiert, auf Gesichtsbuch ausweiten. No way!