Empfehlungen im Februar #1

Ciao!

Mangels Kreativität ist mir für eine erste Runde an Empfehlungen im Netz keine Wortschöpfung eingefallen, von welcher ich behaupten würde: “Oh ja, das klingt super!” Daher bleibt es bei “Empfehlungen”. Zumindest am Anfang. Ha!

Warum überhaupt eine solche Reihe starten? Ganz einfach! Der ein oder andere klagt im Netz, die eigenen Beiträge werden nicht gelesen. Ob im Blog oder auf anderen Kommunikationskanälen. Wie also vorgehen? Ein wenig auf die Ursuppe von Blogs zurückgreifen und schlicht ein Verkupplungsnetz aufspannen. Irgendeine Fliege wird sich dann schon im Netz verirren und ihren Weg suchen um von dort zum nächsten Knotenpunkt (Freiheit?) zu gelangen. Ist ja ein Netz ohne tödlicher Klebrigkeit.

Oh und korrekt! Ich habe gerade “Fliege” sinngemäß für “Leserschaft” verwendet. Doch passt es gut, wenn ich schon von einem “Netz” spreche, oder? Spinnennetz. Spinne. Fliege. Na?

Doch nun zu einer ersten Reihe an Empfehlungen! In heutiger Zeit ist die Aufmerksamkeitsspanne durchschnittlicher Leser geringer als die Lebenszeit einer Eintagsfliege kurz vor Exitus mit Magenbeschwerden! Ichhabesschonwiedergetan. “Empfehlungen im Februar #1” weiterlesen

Macro-Objektiv am Balgen?

¡Hola!

Spontan entwickelte sich für mich die Frage: “Ob es wohl einen großen Unterschied macht, ein Macro-Objektiv von 105 mm mit einem Abbildungsmaßstab von 1:1 an einem Balgen zu verwenden?”

Dabei sind drei plump gewählte Bilder entstanden um ein Eindruck zu vermitteln. Die Bilder sind natürlich nicht geschnitten, sondern nur in ihren Gesamtdimensionen verkleinert worden um nicht zu große Datenmengen hochzuladen. “Macro-Objektiv am Balgen?” weiterlesen

Epoche der Tutorials

Priwjet!

Ist noch jemanden aufgefallen, das die Suche nach simplen Begriffen wie “Fotografie” (oder wie ich es lieber nutze “Photographie”) auf YouTube zum Großteil Ergebnisse liefert die da heißen:

1. n Tipps für tolle Bilder
2. n Fotografie Hacks
3. n Tricks für [Hier Adobe Produkte Einsetzen]

wobei n ∈ ℕ gilt? Nein? Noch nicht aufgefallen? “Epoche der Tutorials” weiterlesen

Schmilka – immer wieder Schmilka

Hello there!

Es zieht mich – Semesterticket sei Dank – immer öfter in Richtung Erzgebirge bzw. Sächsische Schweiz. Noch ein paar Reisen mehr und es wird höchstwahrscheinlich zu einem täglichen Ritual. Warum es mich dort immer wieder hinzieht? Die Region hat viele Motive zu bieten und nur ein Bruchteil davon konnte ich grob als Bewegtbild oder Photgraphie einfangen. Soll heißen: Ich arbeite noch daran, es besser zu machen. Aktuell ist es mehr eine Art “grobe Dokumentation ohne jedweden Grad an Finesse”. “Schmilka – immer wieder Schmilka” weiterlesen

“Natürliche” (Un)Ordnung

Was für ein Titel!

Ich bin heute auf einem Artikel auf der Website der Tagesschau(*1) gestoßen, in welchem es um die Frage geht: Wie umgehen mit Wölfe die sich langsam wieder in der Bundesrepublik heimisch fühlen? Der Artikel an sich ist relativ nüchtern und stellt alle Positionen dar, die es in der politischen Debatte gerade zu geben scheint. Soweit alles in Ordnung.

Ganz anders der Bereich der Kommentare. Ob mich das überrascht? Natürlich nicht. Doch mindestens verwunderlich mag das ungetrübte Auge etwas in der Debatte erkennen!

Es ist betrüblich zu lesen, das einige Benutzer im Kommentarbereich, glücklicherweise nicht alle, es scheinbar nicht verstehen und/oder nicht verstehen wollen: Straßen waren nicht von Anbeginn der Zeit vorhanden, ebenso wenig Autos, Zäune und Schäfer. Diese wunderschöne, schwarz oder graue Verzierung der Landschaft haben wir hervorgebracht und somit, rein ursprünglich, zu erst in die Natur eingegriffen.

Erstaunlich ist nun aber, wenn im Kommentarbereich davon gesprochen wird, der Wolf muss verschwinden, da er ein Ungleichgewicht, wirtschaftliche Schäden oder werweißsonstnochwas hervorzubringen vermag. So zumindest in der Theorie. Im Endeffekt ist es wie mit Jägern. Sie sorgen dafür, das der Wildbestand und alles Drumherum irgendwo im Gleichgewicht bleibt – in der Theorie und einem IST-Zustand nach richtig. Jetzt müssten wir uns jedoch die Frage stellen und gefallen lassen: Wer hat im ersten Moment für dieses Ungleichgewicht gesorgt?

Ein Spiegel liefert möglicherweise Antworten. Ursachenforschung sieht jedenfalls anders aus, oder?

– Kevin

(*1) Ein *Klick mich* für die Tagesschau.