[Update] Browsereigenheiten – Was zum …

Heute bin ich eher durch Zufall auf eine “Seltsamkeit” gestoßen, die sich in der Auswertung von Farben massiv niederschlägt. Vorab sei gesagt, das meine Monitore alle kalibriert sind und regelmäßig kalibriert werden. Ich weiß nicht mal genau, ob dieses Posting hier “Sinn” macht, weil keiner ein Unterschied erkennt? Ich sehe ihn in Microsoft Edge zumindest deutlich. Hier hält sich Edge aber auch an die Systemkalibrierung und eskaliert nicht herum wie Chrome bzw. Opera.

Doch nun zum Problem selbst: In Chrome oder Browsern die jene Engine nutzen, läuft “Schwarz” generell in ein rot oder magenta über. Das irritiert hochgradig und zu aller Verwirrung, tritt es im Chrome auf Android nicht auf, wenn ich die Bilder im Browser öffne. Was mich nun ein wenig beunruhigt ist der Gedanke, das einige User im Netz ständig richtigen Mist sehen. Nicht nur mein photographischen Mist generell – nein, nein. Auch noch garniert mit massiven Farbfehlern, wenn sie Chrome oder Opera nutzen!

Demnächst schauen, ob das bei Verwandten und Freunden auch sich so “falsch” zeigt und hier nun das Bild zur Veranschaulichung:

Links wird die “falsche” Darstellung von Opera/Chrome gezeigt. Rechts von Windows, Edge und allen Anwendungen.

Update! Das Problem scheint lokal. Andere Geräte auch unter Berücksichtigung der Nutzung von Chrome, scheinen nicht betroffen. Ich kann also nur vermuten, das Chrome das kalibrierte Profil nicht richtig zu nutzen weiß bzw. erst nicht darauf zurückgreift.

Empfehlungen im Februar #1

Ciao!

Mangels Kreativität ist mir für eine erste Runde an Empfehlungen im Netz keine Wortschöpfung eingefallen, von welcher ich behaupten würde: “Oh ja, das klingt super!” Daher bleibt es bei “Empfehlungen”. Zumindest am Anfang. Ha!

Warum überhaupt eine solche Reihe starten? Ganz einfach! Der ein oder andere klagt im Netz, die eigenen Beiträge werden nicht gelesen. Ob im Blog oder auf anderen Kommunikationskanälen. Wie also vorgehen? Ein wenig auf die Ursuppe von Blogs zurückgreifen und schlicht ein Verkupplungsnetz aufspannen. Irgendeine Fliege wird sich dann schon im Netz verirren und ihren Weg suchen um von dort zum nächsten Knotenpunkt (Freiheit?) zu gelangen. Ist ja ein Netz ohne tödlicher Klebrigkeit.

Oh und korrekt! Ich habe gerade “Fliege” sinngemäß für “Leserschaft” verwendet. Doch passt es gut, wenn ich schon von einem “Netz” spreche, oder? Spinnennetz. Spinne. Fliege. Na?

Doch nun zu einer ersten Reihe an Empfehlungen! In heutiger Zeit ist die Aufmerksamkeitsspanne durchschnittlicher Leser geringer als die Lebenszeit einer Eintagsfliege kurz vor Exitus mit Magenbeschwerden! Ichhabesschonwiedergetan. “Empfehlungen im Februar #1” weiterlesen

Macro-Objektiv am Balgen?

¡Hola!

Spontan entwickelte sich für mich die Frage: “Ob es wohl einen großen Unterschied macht, ein Macro-Objektiv von 105 mm mit einem Abbildungsmaßstab von 1:1 an einem Balgen zu verwenden?”

Dabei sind drei plump gewählte Bilder entstanden um ein Eindruck zu vermitteln. Die Bilder sind natürlich nicht geschnitten, sondern nur in ihren Gesamtdimensionen verkleinert worden um nicht zu große Datenmengen hochzuladen. “Macro-Objektiv am Balgen?” weiterlesen

Epoche der Tutorials

Priwjet!

Ist noch jemanden aufgefallen, das die Suche nach simplen Begriffen wie “Fotografie” (oder wie ich es lieber nutze “Photographie”) auf YouTube zum Großteil Ergebnisse liefert die da heißen:

1. n Tipps für tolle Bilder
2. n Fotografie Hacks
3. n Tricks für [Hier Adobe Produkte Einsetzen]

wobei n ∈ ℕ gilt? Nein? Noch nicht aufgefallen? “Epoche der Tutorials” weiterlesen

Schmilka – immer wieder Schmilka

Hello there!

Es zieht mich – Semesterticket sei Dank – immer öfter in Richtung Erzgebirge bzw. Sächsische Schweiz. Noch ein paar Reisen mehr und es wird höchstwahrscheinlich zu einem täglichen Ritual. Warum es mich dort immer wieder hinzieht? Die Region hat viele Motive zu bieten und nur ein Bruchteil davon konnte ich grob als Bewegtbild oder Photgraphie einfangen. Soll heißen: Ich arbeite noch daran, es besser zu machen. Aktuell ist es mehr eine Art “grobe Dokumentation ohne jedweden Grad an Finesse”. “Schmilka – immer wieder Schmilka” weiterlesen