Die Sache mit Touristen

Hallo, Freunde der Aufklärung!

Die Tage hatte es mich wieder in die sächsische Schweiz geführt! Genauer am vergangenen Sonntag. Ich war nun schon einige Sonntage drüben, auch bei gutem Wetter, um ein paar Bilder kleiner Waldbewohner zu schießen. Doch dieses Mal war es so ziemlich ein Ding der Unmöglichkeit.

Warum genau?

Ich hatte nicht damit gerechnet, dass es einen derart großen Ansturm auf diese Region gibt. Unterwegs vom Hauptbahnhof Dresden dachte ich noch: “Hey, cool! Knapp siebzig Touristen bemerken nicht, dass sie am falschen Gleis stehen. In Bad Schandau.” Die Linie S1 fiel aus und es gab eine Alternative. Kannten wohl nur Insider.

In Schmilka angekommen ein kleines Bild des Grauens.

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In eigener Sache #1 – DSGVO und CoKG

Hallo, Freunde des Mondes

durch die bevorstehende DSGVO steht ja einiges an Arbeit an und so bastele ich im Hintergrund an der Website um sie

a) sicherer und
b) sehr wahrscheinlich unbrauchbar für Werbetreibende zu machen.

So kann ich mit etwas Stolz bekannt geben, das die Website hier eine ganze Reihe an Dingen nicht oder nicht mehr tut, wie es sonst noch in WordPress üblich war. So sieht das Testergebnis auf https://securityheaders.com aus:

 

Eine gute Sache, oder? Ja, ich lege mir immer mehr Steine in den Weg um für Werbung unattraktiv zu werden. Dafür gewinnen die Besucher der Website viel zurück, denke ich.

Rang A+ gibt es auch, jedoch muss ich noch etwas daran werkeln. Mit Optionen für A+ hat mein Backend eine kleine Macke und die Plugins für Bilder funktionieren nicht. Ich arbeite dran.

Liebe Grüße wünscht
Kevin!

[Zukunft] Wie es weitergehen KÖNNTE

Hallo, Hallo!

Folgender Gedanke: Aktuell habe ich in meinem Studiengang die Kurse in Richtung Medien ausgelegt. Dabei beschäftigen wir uns mit vielen Aspekten eines Mediums (aktuell Film) und es stellt sich mir die Frage: “Kann ich das nicht versuchen weiterzuvermitteln?”

Soll heißen, das hier im Blog und auf meinem amateurhaften YouTube Kanal in Zukunft auch Aspekte der Filmsprache behandelt werden wollen. Das mag angehenden Photographen, Cinematographen und vielleicht auch weitere Interessierte finden. Wenn nicht, dann nicht. Was haltet ihr davon?

Dabei geht es beispielsweise um die Perspektive, die Position im Bild. Weitere Stichworte wären hier “Mise-en-scène” sowie “Mise-en-cadre”, Farbe und Sättigung, Licht und Schatten. Die Lektüre, Seminare und Vorlesungen sind ziemlich umfangreich und mir kann diese Form der Reflektion auch helfen, es selbst besser zu verinnerlichen. Auch in Vorbereitungen auf die Klausuren später im Verlauf vom aktuellen Semester.

Nächster Schritt: Lokationsuche (ja, mit “k” für das deutsche Lokation) und ein kleines Drehbuch erstellen.

Grüße wünscht
Kevin.

[Buchempfehlung] Die Werbung ist ein lächelndes Aas

Aufgrund folgender Untaten eröffne ich hiermit den Nürnberger Prozess gegen die Werbung:

Verschwendung von Unsummen
Soziale Nutzlosigkeit
Lüge
Verbrechen gegen die Intelligenz
Heimliche Verführung
Verherrlichung der Dummheit
Ausgrenzung und Rassismus
Verbrechen gegen den Inneren Frieden
Verbrechen gegen die Sprache
Verbrechen gegen die Kreativität
Hemmungsloses Ausplündern

  • – aus “Die Werbung ist ein lächelndes Aas” von Oliviero Toscani (1996), Mannheim: Bollmann Verlag

Mit jenen markanten Worten beginnt das zweite Kapitel im Buch von Toscani und ich muss gestehen, das ich es nicht nur einmal gelesen habe. Insbesondere seit Beginn des Studiums und weiterer Lektüre wird einem umso bewusster, auf welchem Pfad sich ein jeder bewegen mag.

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[Philo] Doch “nur” ein Tier?

Musik, Malerei und Sport – Spiel und Imponieren
Sprache, Denken und Selbstreflexion – Planung
Forschen und Bauen – Werkzeuge
Konflikt und Ausgrenzung – Beute

Der geneigte Leser mag sich nun fragen, was diese fast schon wahllose Aneinanderreihung von Wörtern bezwecken mag. Die Antwort dazu vermag ich selbst nicht so richtig geben zu können. Es ist ein Gedanke, eine Verkettung die mich seit Wochen nun beschäftigt. Hintergrund ist die Lektüre philosophischer Texte und wissenschaftlicher Arbeiten durch die Universität und die oft betonte, meist gemeinte, selten unterdrückte Umschreibung der Überlegenheit des Menschen gegenüber der Tierwelt. Weil wir ‘denken’ können wir dies oder das. Weil wir denken, sind wir. Diese Reihe “überragend wirkender “menschlicher” Eigenschaften ließe sich nahezu endlos fortsetzen.

Worauf ich am Ende hinaus möchte ist jedoch die Frage, ob all diese Eigenschaften nicht am Ende doch nur eine, überwiegend von uns selbst wunderbar ausgestaltete, rein tierische Eigenheiten sind? “[Philo] Doch “nur” ein Tier?” weiterlesen