Gepäck, Gewicht und Reduktion

Grüße!

Aktuell bastele ich wieder an meinem Objektivpark herum um etwas Gewicht hier und dort einzusparen. Als selbst auferlegtes Schicksal ist dies jedoch nur in einem geringen Rahmen systembedingt möglich, effektiv an Gewicht zu sparen. Insbesondere dann nicht, wenn ‘man’ für ein breites Spektrum an Situationen gewappnet sein möchte.

Worauf ich hinaus möchte?

Ich hab nichts mit diesem Blogbeitrag zu tun!

Ich versuche gerade herauszufinden, ob ich mit nur zwei Objektiven auskommen würde. Auf diesen Gedanken kam ich durch das sichten von anderen YouTube-Kanälen. Insbesondere unter Berücksichtigung der Filterfunktion um alle großen Namen zu filtern. Ihr wisst ja? Neue Ideen kommen selten von Alteingesessenen.

Dabei handelt es sich um zwei Zooms die sich in der Theorie gut ergänzen. Das Erste von einem leichten Weitwinkel startend bis in den Telebereich. Das Zweite startet genau dort wo das Erste aufhört und geht bis zu einem höheren Telebereich. Womit ich in der Theorie bereits viel abgedeckt habe. Sogar der “Makro”-Bereich wird vom Ersten Objektiv brauchbar abgedeckt.

Beide haben auch durchgehende Blende auf ihrem gesamten Zoombereich und bilden (sehr) gut ab. So das es wenig bis keine Nachbearbeitung in Sachen Bildschärfe bei hoher Auflösung bedarf. Womit mich beide Linsen immer wieder ins Erstaunen versetzen ob ihrer Qualität. Wie sagte es der Herr vom Fach in einem Video? Pauschal zu sagen, das Zooms grundsätzlich weniger gut abbilden (als Festbrennweiten), wäre zu kurz gedacht.

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IIS – Inkscape, Identifizierung und die Suche

Seltsamer Titel, nicht?

Aktuell probiere ich mich in Inkscape und hatte ursprünglich vor mir einige Symbole zu erstellen für ganz verschiedene, gestalterische Zwecke. Mittlerweile ist aus einem anfänglichen Kreis mit ein paar Linien etwas ganz anderes entstanden.

Nun überlege ich, ob ich die Gelegenheit nicht nutze, mir ein Maskottchen oder etwas in der Art auszugestalten? Auch weil es ein Vorgang ist, welcher zur “künstlerischen” Auseinandersetzung zwingt. Kann also alles nur helfen, oder? Falls jemand sich fragt: Was soll ‘es’ überhaupt sein? Da bin ich mir auch noch unschlüssig, da alles mit einem Kreis angefangen hatte um die Funktionen der Software nach und nach zu entschlüsseln. Nun hab ich es ‘liebgewonnen’ und übe weiter. Auch in Hinblick auf Perspektive! Da gibt es noch Baustellen.

Was das ganze mit Photographie zu tun hat?

Wie bereits erwähnt, ist jede Auseinandersetzung die dazu führt, etwas “zu erschaffen” stets dienlich auf die eine oder andere Art. Hier im Zusammenfügen von Elementen, ihrer Gesamtkomposition und Wirkung. Es hat auch dazu geführt, in Skype mehr noch nach externe Einschätzungen und Beschreibungen zu fragen, wie ‘es’ (das Wesen) auf andere wirkt. Da freut es mich, wenn das was ich sehe oder meine zu erkennen, auch andere erkennen. Heißt: Gedanke -> Bild -> Betrachter -> Gedanke war der Weg ziemlich gerade.

Es braucht nur noch ein Namen. Davon ab, das ich noch lange nicht fertig bin. Vielleicht bekommt es in der nächsten Perspektive Körper und Flügel?

Grüße wünscht
Kevin.

Einblicke: S1 nach Schöna

Hier mal ein kleiner Blick einfach in den Zug hinein:

Das ist nur die Spitze des Eisbergs, was an Füßen schier täglich lautstark in der Sächsischen Schweiz unterwegs ist. Mich selbst zieht es in eine ganz andere Ecke dieser malerischen Region. In der blinden Hoffnung weniger auf Masse zu stoßen und ungehindert ein Video sowie Bilder zum Thema “Wildlife” euch zur Verfügung zu stellen.

Wünscht mir Glück, daß die Tiere nicht zu sehr verschreckt werden und ich sie überhaupt höre zwecks Lokalisation. Die gefiederten Tiere meine ich. Nicht die anderen Tiere.

– Kevin

[Buchempfehlung] Die Werbung ist ein lächelndes Aas

Aufgrund folgender Untaten eröffne ich hiermit den Nürnberger Prozess gegen die Werbung:

Verschwendung von Unsummen
Soziale Nutzlosigkeit
Lüge
Verbrechen gegen die Intelligenz
Heimliche Verführung
Verherrlichung der Dummheit
Ausgrenzung und Rassismus
Verbrechen gegen den Inneren Frieden
Verbrechen gegen die Sprache
Verbrechen gegen die Kreativität
Hemmungsloses Ausplündern

  • – aus “Die Werbung ist ein lächelndes Aas” von Oliviero Toscani (1996), Mannheim: Bollmann Verlag

Mit jenen markanten Worten beginnt das zweite Kapitel im Buch von Toscani und ich muss gestehen, das ich es nicht nur einmal gelesen habe. Insbesondere seit Beginn des Studiums und weiterer Lektüre wird einem umso bewusster, auf welchem Pfad sich ein jeder bewegen mag.

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Das Werk – Ein Versuch der Klärung

Coucou!

Es ist erstaunlich, mit welcher Finesse und ebenso grober Herangehensweise Photographen und die, die es werden wollen, versuchen, einen Meinungskrieg zu führen, welcher keiner ist. Nach einem Satz mit übertrieben vielen Kommata nun ein Erklärungsversuch, was ich überhaupt damit meine.

Mit einer gewissen Garantie gehe ich davon aus, jedem ist an irgendeiner Stelle im Netz (Forum, PRgram alias Instagram, Flickr etc pp) bereits aufgefallen, das es oft Diskussionen darüber gibt, ob ein Bild “out of cam” sein sollte oder nicht. Ob der Einsatz von Bildbearbeitung oder vergleichbarer Techniken der Kunst der Lichtbildmalerei zuträglich ist oder nicht. Wenn solche Diskussionen, die nie die Stufe eines Diskurses erreichen, dann noch anfangen über “die alten Wege irgendwelcher alten Photographen” zu reden, habe ich das Gefühl, man verliert ein Blick für das Gesamte.

Ich habe eine Szene im Kopf oder sehe etwas, das ich festhalten möchte, weil ich es so wie ich es sehe, als würdig für meinen Film respektiv Bildsensor empfinde. Das Bild wird gemacht und fertig. Ich komme heim und nehme mir das gemachte Bild zur Brust. Dabei können folgende, nicht darauf beschränkte, Ergebnisse eintreten: “Das Werk – Ein Versuch der Klärung” weiterlesen