[Philo] Das Konstrukt vom Konstrukt

Heute wieder eine kurze, eher philosophische Sache. Etwas “aus dem Leben” Gegriffenes.

Es ist spannend und erfahrungsreich zugleich, welchen Personen wir im Laufe unseres Lebens begegnen. Wie wir sie schätzen lernen oder weniger schätzen lernen. Sie fremd oder bekannt erscheinen. Interessant oder Uninteressant für uns sind. Oder sich all diese Eigenschaften und viele weitere mit der Zeit erst ausbilden. Das Bekannte wird zum Fremden oder vice versa.

Im Studium hatten wir uns zuletzt sehr ausführlich und interessiert über allerhand gesellschaftliche Konstrukte unterhalten. All die Tatsachen, die wir als solche zumindest meinen, wahrnehmen zu können. Religion, Nationalität, Grenzen. Nur um ein paar Beispiele von Konstruktionen zu nennen die im Geiste allein ihre Daseinsberechtigung erhalten. Jedoch scheint insbesondere die “Rolle” die einem durch die Gesellschaft zugewiesen wird, je nach eigener Sicht, ein besonders starkes und akzeptierendes Maß zugeschrieben. Oder die Rolle wird abgelehnt.

Wird sie abgelehnt?

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Gepäck, Gewicht und Reduktion

Grüße!

Aktuell bastele ich wieder an meinem Objektivpark herum um etwas Gewicht hier und dort einzusparen. Als selbst auferlegtes Schicksal ist dies jedoch nur in einem geringen Rahmen systembedingt möglich, effektiv an Gewicht zu sparen. Insbesondere dann nicht, wenn ‘man’ für ein breites Spektrum an Situationen gewappnet sein möchte.

Worauf ich hinaus möchte?

Ich hab nichts mit diesem Blogbeitrag zu tun!

Ich versuche gerade herauszufinden, ob ich mit nur zwei Objektiven auskommen würde. Auf diesen Gedanken kam ich durch das sichten von anderen YouTube-Kanälen. Insbesondere unter Berücksichtigung der Filterfunktion um alle großen Namen zu filtern. Ihr wisst ja? Neue Ideen kommen selten von Alteingesessenen.

Dabei handelt es sich um zwei Zooms die sich in der Theorie gut ergänzen. Das Erste von einem leichten Weitwinkel startend bis in den Telebereich. Das Zweite startet genau dort wo das Erste aufhört und geht bis zu einem höheren Telebereich. Womit ich in der Theorie bereits viel abgedeckt habe. Sogar der “Makro”-Bereich wird vom Ersten Objektiv brauchbar abgedeckt.

Beide haben auch durchgehende Blende auf ihrem gesamten Zoombereich und bilden (sehr) gut ab. So das es wenig bis keine Nachbearbeitung in Sachen Bildschärfe bei hoher Auflösung bedarf. Womit mich beide Linsen immer wieder ins Erstaunen versetzen ob ihrer Qualität. Wie sagte es der Herr vom Fach in einem Video? Pauschal zu sagen, das Zooms grundsätzlich weniger gut abbilden (als Festbrennweiten), wäre zu kurz gedacht.

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In eigener Sache #2 – DSGVO und KramzeugAG

Yehaa!

… oder wie auch immer es geschrieben wird. Ich habe es jetzt geschafft die Website auf ein A+ Grade zu heben und bin ziemlich froh drum! Es hat einige Texte und Nachforschungen gebraucht, bis ich eine praktikable Lösung zusammenschustern konnte. Doch hier das Bild, was mir heute ein Lächeln beschert hat:

Ich werde hoffentlich noch unattraktiver für Werbetreibende, Datensammler und andere Geschäftspraktiken die mit unseren Daten hantieren wie auf einem Fischmarkt.

Liebe Grüße wünscht euch
Kevin.

Experimente und Selbstdarstellung

Hello again!

Ich habe mittlerweile an die Stunde Videomaterial zusammengesammelt und im Hinterkopf stets das Ziel gehabt: Wird Zeit für ein neues Video. Soweit ist es jedoch nie gekommen bisher und das lag meist daran, das ich mit meinem Quellmaterial bei der Sichtung daheim unzufrieden war. Es fehlte dieser “Kick” den ich mir von Videos irgendwie wünsche.

Das heißt, weiter am Stil und Möglichkeiten feilen und zusehen, das es irgendwie einen Fortschritt gibt, nicht?

Ganz umsonst waren die ganzen Tage jedoch nicht. Ich fand auf einer unbekannten Wanderroute einen interessanten Nebenpfad und irgendwie fehlte selbigen etwas. Wechselhaftes und schwieriges Licht war durchaus vorhanden und ebenso diverse Texturen. Irgendwie hab ich noch nicht das gefunden, womit ich absolut zufrieden wäre und ein Zwischenfazit sieht wie folgt aus:

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IIS – Inkscape, Identifizierung und die Suche

Seltsamer Titel, nicht?

Aktuell probiere ich mich in Inkscape und hatte ursprünglich vor mir einige Symbole zu erstellen für ganz verschiedene, gestalterische Zwecke. Mittlerweile ist aus einem anfänglichen Kreis mit ein paar Linien etwas ganz anderes entstanden.

Nun überlege ich, ob ich die Gelegenheit nicht nutze, mir ein Maskottchen oder etwas in der Art auszugestalten? Auch weil es ein Vorgang ist, welcher zur “künstlerischen” Auseinandersetzung zwingt. Kann also alles nur helfen, oder? Falls jemand sich fragt: Was soll ‘es’ überhaupt sein? Da bin ich mir auch noch unschlüssig, da alles mit einem Kreis angefangen hatte um die Funktionen der Software nach und nach zu entschlüsseln. Nun hab ich es ‘liebgewonnen’ und übe weiter. Auch in Hinblick auf Perspektive! Da gibt es noch Baustellen.

Was das ganze mit Photographie zu tun hat?

Wie bereits erwähnt, ist jede Auseinandersetzung die dazu führt, etwas “zu erschaffen” stets dienlich auf die eine oder andere Art. Hier im Zusammenfügen von Elementen, ihrer Gesamtkomposition und Wirkung. Es hat auch dazu geführt, in Skype mehr noch nach externe Einschätzungen und Beschreibungen zu fragen, wie ‘es’ (das Wesen) auf andere wirkt. Da freut es mich, wenn das was ich sehe oder meine zu erkennen, auch andere erkennen. Heißt: Gedanke -> Bild -> Betrachter -> Gedanke war der Weg ziemlich gerade.

Es braucht nur noch ein Namen. Davon ab, das ich noch lange nicht fertig bin. Vielleicht bekommt es in der nächsten Perspektive Körper und Flügel?

Grüße wünscht
Kevin.