Über die kleine Notwendigkeit des Gesprächs

Es ist immer wieder erstaunlich, welche Gedanken in einer illustren Runde am Tisch bei guten Wetter und einem gemeinsamen Umtrunk entstehen können. Manchmal sind es sehr ausführliche, sehr tiefe Gespräche die dann geführt werden zur Leidenschaft Photographie oder es sind ganz einfache Ein-Satz-Antworten die eine Lösung für etwas darstellen.

So geschehen als ich über meine Wildlifephotographieversuche sprach und erklärte, dass das natürlich gut und gerne Stunden dauert, bis sich die Tierwelt an einer Lokation wieder beruhigt hat um dann selbst Bilder selbiger zu erstellen. Da kam dann die Antwort, doch das Smartphone als Fernauslöser zu nutzen, wenn die eigene Kamera diese Funktion doch unterstützt und sich selbst ins Dickicht zu begeben oder zu verstecken.

Ja! Das ist natürlich möglich und irgendwie hatte ich an diese einfache Möglichkeit nicht gedacht. Es gibt nur ein Problemchen:

Bei der Nutzung der Fernauslösung entsteht auf der SD-Karte kein RAW-Bild, sondern ein vollaufgelöstes JPEG. Doch eine Lösung scheint greifbar nahe zu sein, wenn ich mich durch das Netz angele und es scheinbar nur eine “Einstellungssache” ist, da die App die Grundeinstellungen der Kamera schlicht überschreibt und es somit ein zweites Profil braucht. 

Ach und noch etwas neues habe ich erfahren. Sie heißen “Smombies”. Diejenigen, die unsere Welt immer mehr bevölkern.