Spontanentscheidungen – Mal toll, mal meh!

Hallo, Hallo!

Ab und an kommt es bei euch auch hoch, oder? Diese innere Unruhe – selbst nach mehrstündigen Vorlesungen auf der Universität, harter Arbeit oder anderen Stellen die vor einem wohlverdienten Feierabend traten?

Mich hatte die Tage einer dieser spontanen “Unruhemomente” regelrecht gepackt und nachdem meine Tasche für die Uni in eine Ecke landete, packte ich mein Equipment zusammen und hatte mich einfach in ein Zug gesetzt um ein Nachbarort zu besuchen. Spontanphotographie zu später Stunde.

Es sind dabei nicht viele Bilder entstanden und es war auch dank der bitterkalten Wetterlage nicht ‘schön’ unvorbereitet (durch Vergesslichkeit!) draußen umherzulaufen. Überwiegend hatte ich auch das neue Smartphone ausprobiert und wieder viel zu viel Glas herumgeschleppt, was eh nicht vorm Sensor der Kamera landete.

Irgendwie hatte ich begonnen, mich letztlich mit der Macro-Photographie – wie so oft – auseinanderzusetzen und festgestellt, dass das Stativ nach über sieben Jahre im regelmäßigen Einsatz, nicht mehr das stabilste zu sein scheint. Zumindest an der Mittelstange.

Nach relativ kurzer Zeit hatte ich auch die Schnauze voll und bin – verspätet – wieder in die heimischen vier Wände eingekehrt. Was ich neben der Schwierigkeit der Macro-Photographie ebenfalls feststellen durfte:

Die Bushaltestellen die mir die App der Bahn und Google Maps zeigen, existierten nicht dort, wo sie laut Map sein sollten. Einige waren ein gutes Stück weiter entfernt vom virtuellen Standort. Meh!

— Kevin